Die Ich-Marke im digitalen Zeitalter

29. Mai 2016 — 2 Kommentare

Als Dozent u.a. für «Personal Branding im digitalen Zeitalter» durfte ich für den Jahresbericht 2015 der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich ein Interview geben. Und zwar ein Doppel-Interview mit Matthias Mölleney, dem grossen HR-Experten und früheren Swissair Personalchef. Vor wenigen Jahren sass ich noch als Student bei ihm in Vorlesungen über die schöne Prinzessin und den bösen Drachen. Und heute muss ich ihm im Doppel-Interview bereits Paroli bieten.

Das ganze Interview gibt es natürlich – wie kann es anders sein – hier auf meinem Blog oder unter HWZ Jahresreport 2015. 

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2 Antworten zu Die Ich-Marke im digitalen Zeitalter

  1. 

    Für eine Online Marketing Agentur ist die Generation Y kein Albtraum, sondern eine Chance mit neuen Wegen. Neben responsive Webdesign und Suchmaschinenoptimierung gibt es komplett neue Wege bei dem Suchmaschinenmarketing. Daher ist auch die Ich Marke von höchster Wichtigkeit.

  2. 

    Gibt es denn überhaupt noch Raum für Generalisten? Jeder, der sich verkaufen will, muss sich nach Online-Marketing-Gesichtspunkten auf ein bestimmtes Thema spezialisieren, bei dem man zum Experten aufsteigen. Das liegt natürlich in der Natur des Internets und User-zentrierten Inhalten. Aber das geht sehr oft an der Realität vorbei.

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