Archives For Motivation

Bis gestern Abend (30.06.2013, 23.59 Uhr) konnte man sich für das bisher grösste Schweizer Social Media Projekt bewerben: Train The World. Auf die drei Gewinnerteams à zwei Personen wartet eine vierwöchige Abenteuerreise über jeweils zwei Kontinente sowie die passende Ausrüstungen von den Sponsoren. Während des Trips dürfen die Gewinner jeweils fleissig über ihre Reise berichten (twittern, bloggen, fotografieren, filmen, schreiben, etc.) sowie Aufgaben von den betreuenden Marken Globetrotter, SBB und Mammut sowie von der Community lösen.

Natürlich will ich bei diesem Social Media Projekt dabei sein. Und deshalb haben Johl und ich gestern während zusammen 16 Stunden (8 Stunden x 2 Personen) die in meinem Leben bisher aufwändigste Bewerbung verfasst, inkl. seriöses Bewerbungsvideo (Das Video wird zu gegebener Zeit natürlich an dieser Stelle auch veröffentlicht). Ob sich unser Einsatz auszahlt, wird sich zeigen. Wir sagen nur:

Johl und Sven leiden im Grossstadtdschungel. 3 Symptome: Abenteuerlust, Entdeckergeist und Bewegungsdrang. Diagnose: Fernweh. Doch es gibt dagegen ein Medikament: TRAIN THE WORLD! 

Sponsoren von „Train The World“ sind folgende Unternehmen: Globetrotter, SBB, Mammut, Swisscom, Nikon und Raiffeisen

Bildschirmfoto 2013-07-01 um 23.20.00

Train The World

Train The World

„An alle High Potentials und Key Performer … Global Player und Opinion Leader … An Deep Diver und Innovation Driver, an alle Indoor Stepper und Power Napper…, alle Urban Gardener und Facebook Farmer … an alle Laufbandläufer und Proteindrinktrinker, alle Insider und Upgrader .. an euch Meilen-Millionäre: Macht erst mal ohne mich weiter.“ 

Aus meiner Sicht handelt es sich dabei um einen genialen TV-Spot von der Outdoor-Bekleidungsfirma Schöffel, welcher von den Werbeprofis von Ogilvy und Mather produziert wurde. Er spielt gezielt mit dem Zeitgeist der Generation Y. Wow.

Sag mir dein Klout-Score und ich sage dir, wie wichtig du im Internet bist! Der Klout-Score erstellt auf Grundlage der Analyse von sozialen Netzwerken (wie Facebook, Twitter, LinkedIn, Instagram, WordPress, etc.) ein Rating von Nutzern. Je grösser die Anzahl deiner Freunde, die Aktivitäten und Anzahl der Weiterempfehlungen auf den sozialen Netzwerken, desto höher wird dein Klout-Score. Beispielsweise zählt ein Retweet auf Twitter von einer wichtigen Person (= mit einem hohen Klout-Score) mehr als von jemandem mit niedrigem Klout-Score. Die Skala von Klout reicht von 1 bis 100 und wird teilweise als soziale Währung angesehen, da es die Online-Reputation einer Person wiedergeben soll. Barack Obama hat beispielsweise einen Klout-Score von 99, Justin Bieber kommt auf einen von 93. Der durchschnittliche Klout-Score liegt bei 40. Mein  Klout-Scoure liegt momentan bei 61 (neuster persönlicher Höchstwert).

Anbei drei spannende Artikel über Klout und Recruiting: 

Fazit: Der Klout-Score kann als nützlicher Indikator für die Online-Reputation von Personen verwendet werden. Man darf ihn jedoch nicht zu wichtig nehmen. Er eignet sich auch gut als Spielzeug, um die Mechanismen in Social Media besser zu verstehen.

Foto[6]

Bildschirmfoto 2013-03-28 um 20.24.56

Wenn ihr mal total erschöpft von der Arbeit seid, habe ich folgenden Film-Leckerbissen gefunden, der euch sicherlich neue Energie und Motivation gibt.

WOW, was war das für ein Wochenende!

Kreativität, Engagement und intrinsische Motivation vom Feinsten. Und die Beiträge … Unisono-Zitat von Christoph Brand, Peter Schüpbach, Roland Wittmann und Simon Bärtschi: „ALLE TOP, HÖCHSTES NIVEAU!“ Es war schlicht und ergreifend sensationell, was die Teilnehmenden am ersten „Open Development Projects“ von Tamedia geleistet und wie souverän sie die Präsentationen gemeistert haben. Congratulations.

Die Jury hat folgende zwei Gewinnerteams auserkoren:

  • Team Search.ch (Cubetech) mit ihrem Projekt „Redesign von Search.ch“
  • Team FashionFriends (ZHAW-Studierende) mit ihrem Projekt „Gamification FashionFriends mit dem FashionBoard“

Ich bin gespannt zu erfahren, wie den Gewinnern der Trip nach Berlin, ins sogenannte Silicon Valley von Europa, gefallen wird. Auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank allen Teilnehmenden für den grossen Einsatz. Merci.

Zum Fotoalbum der Preisverleihung: http://www.flickr.com//photos/76886231@N05/sets/72157632978933553/show/

Blogbeitrag von Charlotte Herrmann über die Veranstaltung: www.charlottesweb.ch

Twitter-Account von Open Development Projects: @Tamedia_ODP und #OpenDevTamedia 

Winner1

Winner2

Seit gestern brüten Webentwickler, Webdesigner, Interfacedesigner und Projektmanager im Rahmen des ersten „Open Development Projects Tamediaan Innovationen für TamediaFünf Gruppen suchen kreative Lösungen für die Produkte 20Minuten Online, FashionFriends, Doodle, Search.ch und SonntagsZeitung. Mein Zwischenfazit nach 1,5 Tagen @tamedia_odp:

  1. Austausch mit Externen ist für Tamedia äussert fruchtbar
  2. Es ist unglaublich, was für Ideen in der kurzen Zeit zustande kommen
  3. Die intrinsische Motivation der Teilnehmenden begeistert
  4. Mike Herter hat als Projektverantwortlicher einen tollen Job gemacht 😉
  5. Auf Basis der ersten Erfahrungen mit dem Projekt bin ich mir sicher, dass der Funke auch zum Management von Tamedia rüberspringt

Ich wünsche allen teilnehmenden Gruppen frohes Weiterarbeiten und am Montagabend eine erfolgreiche Präsentation der Ergebnisse.

  1. Foto

„The finish line is just the beginning of a whole new race.“

Mein HSG-Mentor Frank Baumann hat mir beim ersten Treffen folgenden Tipp auf den Weg gegeben: „Herr Ruoss, läsät Sie sBuech „Das Peter-Prinzip“ und dänn wüssät Sie, wie dWirtschaft bzw. Unternähmä funktionieret.“

Ich war ein bisschen verwirrt, ob ich nun mein Studium abbrechen müsse. Aber da ich ja ein braver Schüler war, kaufte ich das Buch bei Amazon (gabs damals schon Amazon?) und las es und studierte weiter.

Nun bin ich selbst HSG-Mentor beim HSG Mentoringprogramm und kann meinem Mentee Dominique Schwarzen folgenden Tipp auf den Weg geben: „Dominique (Die heutige Generation duzt sich), lueg das Video übers Peter-Prinzip und dänn weisch nach 4 Minutä 43 Sekundä, wie Unternähme funktionieret“.

 

 

Blogito, ergo sum!

1. Januar 2013 — 1 Kommentar
2013

2013

Von Andreas Von Gunten habe ich im letzten Jahr gelernt, dass „Open Internet“ und ein eigener, unabhängiger Webauftritt wichtig sind. Blogito, ergo sum!

Darum habe ich mir die Domain www.svenruoss.ch wieder zurückgekauft. Bereits 2005/2006 habe ich unter dieser Adresse einen Reiseblog über mein halbes Jahr in Australien geführt.

Per heute 01.01.2013 bin ich nun unter www.svenruoss.ch zurück im virtuellen Business und werde in unregelmässigen Abständen darüber berichten, was mich beschäftigt.

Ich freue mich auf ein spannendes 2013! Happy New Year!

Daniel H. Pink hat das wohl einflussreichste Innovationsbuch der nächsten zehn Jahre geschrieben. „Drive!“ erzählt von dem, was uns wirklich befriedigt. Ein Ambiente, das uns Autonomie gibt, einen Sinn in unserem Tun, die Möglichkeit, uns zu verbessern. Kurzum: Autonomy.Mastery. Purpose.