Archive für Social Media

Ich bin auch ein Kolumnist. Per sofort gibt es monatlich in der Werbewoche, dem Branchenmagazin für Marketing, Kommunikation und Medien, eine Kolumne von mir über digitale Themen.

Die erste Kolumne mit dem Titel «Liebe C-Levels, sucht euch einen 20-jährigen Mentor, welcher Snapchat versteht» gibt es bereits in der aktuellen Ausgabe der Werbewoche zu lesen.

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Das PDF der Kolumne zum Download gibt es hier: 2017-2_kolumne_werbewoche

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Wiederum hat «We are Social» und «Hootsuite» auf unzähligen Slides  weltweit die wichtigsten Facts über Internet, Mobile, Social und Video zusammengetragen.

Anbei die 7 wichtigsten Slides für den Schweizer Markt.

1. In der Schweiz hat es mit 10.8 Mio. deutlich mehr Mobile Subscriptions als Menschen (8.4 Mio.)

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2. Schon fast jeder 2. Erwachsene in der Schweiz nutzt ein Tablet – Wearables werden von 6% genutzt

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3. Der Schweizer geht täglich ins Internet

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4. Über 40% des Internettraffics in der Schweiz kommt von mobilen Endgeräten (Smartphone und Tablet)

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5. Für Social Media und Musikhören ist das Smartphone der präferierte Kanal

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6. Jeder 4. in der Schweiz schaut täglich Online Videos

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7. Zeitversetztes und On-Demand-Fernsehen sind weiterhin im Aufschwung in der Schweiz

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Die globale Übersichtspräsentation findest du untenstehend:

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Am Silvester macht man sich Vorsätze fürs neue Jahr. Und wie jedes Jahr merkt man spätestens dann, dass man die Neujahrsvorsätze vom letzten Jahr nicht eingehalten hat. So auch bei mir.

Ein einziger Neujahrsvorsatz für 2016 habe ich eingehalten: Mehr Sport. Der morgendliche Indigo-Besuch wurde zum Fixpunkt in meiner Agenda.

Trotz der verpasster Jahresziele blicke ich zufrieden aufs 2016. Einige meiner persönlichen/geschäftlichen Highlights sind folgende:

  • Erfolgreiche Durchführung meines neuen Fachs «Digital & Mobile Business» an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich auf der Bachelor-Stufe
  • Wiederum erfolgreiche Durchführung (meine 3. als Studienleiter und insgesamt 11. Durchführung) des Lehrgangs CAS Social Media Management an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich
    (nächste Durchführung startet im August 2017 –> jetzt anmelden)
  • Spannende Begegnungen bei Keynotes und Referaten über die digitale Transformation und Social Media (u.a. für AXPO, Swiss Online Marketing Messe, EDU ICT, OneGov, UPGREAT)
  • 2. Runde  der Studie «Digital Switzerland» (a.k.a. Digitale Dinos)
  • Verfassen mehrerer Fachbeiträge (u.a. bei Tagesspiegel CAUSA, Jahrbuch Marketing 2016, Buchbeitrag über digitale Transformation in der Immobilienbranche)
  • Statements zur digitalen Transformation und Social Media bei verschiedenen Publikationen (u.a. 20 Minuten, Blick, Handelszeitung)

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Damit meine Neujahrsvorsätze «verbindlicher» werden, anbei mein 17-Punkte-Plan (für 2017): 

  1. Mehr «Digital Detox»
  2. Weniger «FOMO»
  3. Mehr Genuss
  4. Mehr «Nein»
  5. Mehr Kampf für die digitale Bildung (Aus- und Weiterbildung) in der Schweiz
  6. Weniger «Aufregen»
  7. Mehr Ferien
  8. Mehr Lesen 
  9. Weniger «digitale Dinos»
  10. Mehr Digital Disruption
  11. Mehr neue Leute kennenlernen 
  12. Mehr kurze Auszeiten 
  13. Weniger Smartphone
  14. Mehr Fokus 
  15. Mehr Work 4.0
  16. Mehr Spass 
  17. Mehr Verbindlichkeit 

Happy New Year! Happy 2017! «En guetä Rutsch!»

537 Slides über die digitale Welt 2016. We are social, eine Agentur für digitale Kommunikation, hat diesen wertvollen Report „Digital in 2016“ verfasst. Es handelt sich dabei um einen richtigen Datenschatz. 

Anbei 11 Slides daraus, welche man gesehen haben muss, um wenigstens am Stammtisch mitreden zu können.

1. Global Digital Snapshot

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2. Annual Growth

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3. Internet Use Bildschirmfoto 2016-02-13 um 10.27.48

4. Share of Web Traffic by DeviceBildschirmfoto 2016-02-13 um 10.28.59

5. Mobile’s Share of Web Traffic

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6. Mobile’s Share of Web Traffic

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7. Mobile Connections

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8. Mobile Connections by Country

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9. Social Media UseBildschirmfoto 2016-02-13 um 10.29.48

10. Social Media Use by Country

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11. Active Users by Social Platform

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Bonus: Switzerland

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Die komplette Präsentation mit 537 Slides findet man anbei:

In der aktuellen Ausgabe vom „DAS MAGAZIN“ vom 31. Oktober 2015 hat es ein grossartiges Interview von Michael Marti mit der Medienprofessorin Emily Bell. Das Interview kann auch in der 12App von Tamedia unter folgenden Link (kostenlos) gelesen werden: http://mobile2.12app.ch/articles/22368360. Eine Lektüre kann ich empfehlen.

Für diejenigen, welche lieber farbige Bilder anschauen, habe ich 8 markante Statements aus dem Interview herausgenommen.

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Seit 8. April 2015 kuratiere ich bei Niuws die Box «Social Media». Während diesen 131 Tagen ist meine Followerschaft auf mehrere hundert Interessierte angewachsen. Es ist Zeit, meine Erfahrungen in fünf Punkten festzuhalten.

1. Selbstdisziplin: Niuws hat meine Selbstdisziplin erhöht

Auch vor meiner Zeit bei Niuws habe ich sehr viele Artikel über Social Media gelesen. Einerseits da es mich interessiert und andererseits bin ich als Studienleiter des Lehrgangs CAS Social Media Management am Center for Digital Business an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich auch dazu verpflichtet, auf den neusten Stand zu sein. Doch seit ich kuratiere, lese ich regelmässiger und intensiver. Ich bin meinen Followern verpflichtet, spannende Artikel zu finden. Dies hat meine Selbstdisziplin markant erhöht.

2. Regelmässigkeit: Regelmässigkeit zahlt sich aus – Ausnahmen sind erlaubt

Mein Ziel ist es, meine Box täglich (an Wochentagen) mit drei spannenden Artikeln zu füllen. Ich verzichte bewusst auf mehr als drei Artikel, da die Zeit der Leser knapp ist. Daneben erlaube ich mir, bei «Breaking-News» auch eine Push-Notifications für einen einzigen Artikel zu schreiben.

3. Push-Titelei: Hansi hats immer gesagt, nun glaube ich ihm auch

Der Text für die Push-Notifications und der Tweet bei Twitter sind matchentscheidend, um das Interesse der Leser zu gewinnen. Bisher habe ich da einige Ansätze ausprobiert. Doch grundsätzlich bin ich mit meiner Titelei noch nicht zufrieden. Zukünftig möchte ich bezüglich Titelsetzung noch besser werden.

4. Top All-Time-Articles: Unterschiedlichste Artikel werden am besten gelesen

Auch nach 131 Tagen kann ich immer noch schwer vorausahnen, welche Artikel wie häufig geklickt werden. Bei den Top-10-Artikel der letzten 9 Tage sind unterschiedlichste Formen dabei: Kolumnen, Artikel auf Englisch, Tipps und Tricks, News, etc.

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5. Followers: Eine wachsende Followerschaft ist gut fürs Gemüt und verpflichtet

Im Niuws-Dashboard kann ich jeweils sehen, wieviele Follower ich in den letzten 7 Tage dazugewonnen habe. Meine Followerzahl steigt täglich um einige Follower. Solange die Zahlen stetig steigen, ist man zufrieden. In den letzten beiden Wochen ging es aber langsamer vorwärts. Lediglich 1 bis 2 Personen habe ich pro Tag dazugewonnen. An einigen Tagen ist sogar nichts passiert. Und obschon auch ich das schöne Wetter genossen habe, bin ich trotzdem nervös geworden.

Ich selbst wurde in den letzten Monaten ein regelmässiger Leser der Niuws-App. In den ersten Monaten habe ich die App nur einmal wöchentlich geöffnet, nun ist es praktisch täglich. Insbesondere für das Themenfeld «Digital Business» ist die App ein MUST geworden.

Für alle, welche Niuws und meine Box noch nicht kennen, kann ich folgender 3-Punkte-Plan empfehlen: 

  1. App «Niuws» herunterladen
  2. Box «Social Media» folgen
  3. Weitere spannende Boxen hinzufügen

TRANSPARENZ-BOX: Ich erhalte kein Geld für meine Tätigkeit als Kurator bei Niuws und schreibe diesen Blogbeitrag aus eigener Veranlassung.

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Im Rahmen der Swiss Online Marketing Fachmesse am 15. und 16. April 2015 durfte ich an beiden Tagen ein kurzes Input-Referat zum Thema «11 No-Gos bei Social Media – Lernen von den Worst Practices» halten.

Plakativ habe ich mit konkreten Beispielen 11 No-Gos auf Social Media vorgestellt. Sogar Bundesrätin Doris Leuthard bekam noch einen wertvollen Tipp von mir. Die komplette Präsentation findet man auf Slideshare unter diesem Link.

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Seit gestern habe ich meine eigene Box «Social Media» beim neuen Medien-Start-up Niuws und darf mich nun auch noch «Kurator» nennen. Ich widme mich in der neuen Box der schnelllebigen und bunten Welt von Social Media. Hier kann man mich direkt abonnieren.

Gleichzeitig startete auch Marie-Christine Schindler. Sie wird ab sofort über Neuigkeiten rund um Online-PR informieren. Hier geht es direkt zur Web-Vorschau ihrer Box.

Ich freue mich, bei diesem Projekt mit Koryphäen wie Peter Hogenkamp, Martin Weigert, Stefan Leuthold, Nick Lüthi, Andreas von Gunten, Lukas Stuber, Martin Steiger, Thomas Lang, Viktor Giacobbo, Marie-Christine Schindler und vielen weiteren Persönlichkeiten mitwirken zu dürfen.

Um keine Trends zu verpassen, empfehle ich folgender 3-Punkte-Plan: 

  1. App «Niuws» herunterladen
  2. Box «Social Media» folgen
  3. Weitere spannende Boxen hinzufügen

Weitere Infos zu Niuws:

Niuws Sven Ruoss Social Media

Die beiden neuen Boxen «Online PR» und »Social Media» bei Niuws

 

Gestern Abend durfte ich auf dem joiZone Digital Sofa bei Corsin Caviezel Platz nehmen. Wir haben ein bisschen über Social Media geplaudert. Was dabei herausgekommen ist, findet ihr unter folgendem Link: http://bit.ly/joizSocialMedia

Die einzelnen Häppchen der Sendung gibt es anbei:

Vielen Dank an Corsin und dem kompletten joiz-Team für den spannenden Abend.

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Sven Ruoss auf dem joiZone Digital Sofa bei Corsin Caviezel

Die heutigen Jugendlichen trinken viel weniger Alkohol, rauchen und kiffen weniger als früher. Doch was machen sie denn heute mit der vorigen Zeit? Genau! Sie surfen stundenlang im Internet herum und befinden sich täglich 2, 3 oder sogar 4 Stunden auf Social-Media-Plattformen. In der JoiZone Digital Sendung vom Mittwoch, 25. März 2015, darf ich auf dem Sofa bei Corsin von joiz Platz nehmen und Fragen rund um Social Media beantworten. Wie sind Social Media und das Berufsleben vereinbar? Wie hilfreich sind Plattformen wie Xing und Linkedin im Arbeitsleben? Bewerben wir uns künftig vielleicht nur noch über Social Media? Welche Informationen gebe ich im Netz über mich preis?

Facebook: Der Chef liest mit

Denn eines ist sicher: Die meisten Arbeitgeber informieren sich auch im Netz über die Bewerber. Unvorteilhafte Informationen und Bilder können sich negativ auf die Stellensuche auswirken? Die Bilder vom Saufgelage des Kandidaten geben meistens keine Pluspunkte im Rekrutierungsprozess. Aus diesem Grund erhält auch der sogenannte Social CV immer mehr Gewicht? Doch was finden die Arbeitgeber über mich heraus? Über den Social CV Check von Adecco habe ich den Test gemacht.

Zum Social CV von Adecco: https://blog.adecco.ch/jimjim/data/app/view/

Adecco Social CV Check

Adecco Social CV Check

Welche Informationen sind für die Öffentlichkeit bestimmt?

Mein Social CV Score ist 8 von 12. Immerhin. Ich bin gut unterwegs. Einige Informationen über mich sind explizit nicht öffentlich auf Facebook, wie beispielsweise mein Geburtsdatum. Andere Informationen wie Schulen und Arbeitgeber habe ich bewusst auf öffentlich geschaltet. Darum aus meiner Sicht alles in Ordnung.

Social CV Check

Social CV Score von Adecco

Partypics, Partypics und noch mehr Partypics

Bei den Bildern bin ich dann allerdings überrascht, wie viele Bilder von mir öffentlich einsehbar sind. Und darunter auch Fotos in Badehosen, in seltsamen Posen, in geschmacklosen Outfits, alkoholisiert und mit Vodka-Flaschen. Und diese Fotos sehen nicht nur meine 1084 Facebook-Freunde, sondern können von der ganzen Welt gesehen werden. Durch meine berufliche Tätigkeit in der Medien-Marketing-Branche verfolge ich persönlich eine eher lockere Haltung bezüglich privater Informationen. Trotzdem hat mich der Social CV Check von Adecco dazu veranlasst, einige Fotos von mir zu löschen bzw. den Tag auf mich zu entfernen.

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Nicht geeignete Bilder für Recruiter und Headhunter – aber momentan noch öffentlich einsehbar via Facebook

3 DON’Ts auf Facebook

Zusammengefasst deshalb folgende drei No-Gos für das öffentliche Facebook: 

  • Bilder: Es muss ja nicht die ganze Welt sehen, wie du Party bis in die frühen Morgenstunden feierst
  • Alkohol: Don’t drink and post! Auch SMSlen ist nicht immer die beste Idee im angeheiterten Zustand.
  • Meinungen: Von abfälligen Äusserungen über spezifische Personen / Gruppen sollte abgesehen werden.