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Die gute Nachricht zuerst: Internet Advertising wächst gemäss PWC Media Outlook  auch noch in den nächsten Jahren.
Nach der guten Nachricht die schlechte Nachricht: Klassische Display-Werbung in der Schweiz hingegen schrumpft. Von einem Umsatz von 176 Mio. CHF 2011 wird gemäss PWC Media Outlook Schweiz der Umsatz 2016 lediglich 94 Mio. CHF betragen (CAGR -12%). Die Umsätze in der Display-Werbung schmelzen wie die Auflagen bei den Printzeitungen davon. Wo bleiben die wachsenden Gletscher? Im Bereich „Internet Advertising“ gibt es momentan zwei stark wachsende Gletscher namens „Bewegtbild“ und „Mobile“. „Bewegtbild“ wächst mit einem CAGR von +18% und wird gemäss Prognose 2016 einen Umsatz von 67 Mio. CHF generieren. Das kleine Pflänzchen „Mobile“ soll 2016 schon fast die gleiche Grösse wie der schrumpfende klassische Display-Markt aufweisen (87 Mio. CHF Umsatz, CAGR +40%).

Auch bei der globalen Perspektive des Werbemarktes gehört „Internet Advertising“ zum Wachstumsmarkt. Innerhalb davon werden sowohl Search (von 43% auf 41%), Display (von 30% auf 27%), Classified (von 15% auf 11%) 2017 im Vergleich zu 2012 Marktanteile gewinnen. Sowohl Bewegtbild (von 4% auf 7%) als auch Mobile (von 8% auf 15%) werden ihre Marktanteile bis 2017 fast verdoppeln. 

Fazit: Umsätze im Bereich „Bewegtbild“ und „Mobile“ werden in den nächsten Jahr mit grösster Wahrscheinlichkeit wachsen. Es ist höchste Zeit zum Säen, damit man in ein paar Jahre im Bereich „Bewegtbild“ und „Mobile“ ernten kann. 

Quellen: http://www.pwc.com/gx/en/global-entertainment-media-outlook/segment-insights/internet-advertising.jhtmlhttp://www.pwc.ch/de/dyn_output.html?content.void=48852&collectionpageid=313&backLinMedia-Outlook Schweiz

Video Revenues

Mobile Revenue Display Revenue

Dank der neuen Video-Sharing Application VINE wird jeder zum Filmproduzent: Quadratisch (Sowieso der neue Trend), praktisch und schnell kann ein Sechs-Sekunden-Video gedreht werden.

Diesen Kürzestvideo-Dienst VINE hat Twitter am 24. Januar 2013 eingeführt. Gemäss Top-Charts vom App-Store von heute 28. Januar 2013 rangiert die Gratis-App bereits auf Rang 4. der App-Downloads.

Die Bedienung ist einfach. Die Kurzfilme leben von der Reduktion aufs Minimum. Der Social Media Faktor spielt. Es macht Spass die ersten Videos zu drehen. Die App VINE hat Potenzial. Nun muss die App noch ihr Porno-Problem in den Griff bekommen. Ausprobieren lohnt sich.

Weitere Informationen zu VINE findet man auch auf dem VINE-Blog.

Vine

Mein erstes Vine-Video