Als die Anfrage bei mir reinkam, wusste ich es sofort: Da mache ich mit. Die Chance, einen Fachartikel über die digitale Transformation in der Immobilienbranche für ein Immobilienmarketing-Buch zu schreiben, will ich nutzen. Es gab drei Gründe dafür.

  1. Digitale Transformation ist mein Lieblingsthema.
  2. Marketing habe ich studiert. Ich bin ein Marketier.
  3. Von Immobilien habe ich keine Ahnung. Aber schöne Bauten gefallen mir.

Herausgekommen ist das wunderschöne Buch «Hausmarke – Wege des Immoblienmarketings» mit dem Artikel «Die Immobilienbranche und die digitale Transformation» von mir. Ich kann das Buch allen Architekturinteressierten nur empfehlen.

Das Buch kann u.a. unter folgendem Link bestellt werden:
Buch «Hausmarke – Weg des Immobilienmarketings» bestellen

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Es vergeht praktisch kein Tag, an dem in Schweizer Unternehmen nicht die Buzzwords «Digitale Transformation» und «Disruption» fallen. Die Schweizer Wirtschaft steht vor grossen Herausforderungen. Es gilt die digitale Reise zu starten und die Geschäftsmodelle an das digitale Zeitalter anzupassen. Mit Blick aufs Silicon Valley fällt auf, dass viele grosse Unternehmen versuchen, sogenannte Plattformen zu kreieren. Doch haben Schweizer Plattformen überhaupt eine Chance?

Wenn wir eine Pizza nach Hause bestellen möchten, gehen wir zu foodarena.ch. Einen kurzen Citytrip nach Berlin buchen wir über ebookers.ch und airbnb. Immer öfter bringt uns ein Uber-Chauffeur nach Hause. Auf tutti.ch finden wir innert kürzester Zeit einen Käufer für das nicht mehr benötigte Sofa. Die Apps auf dem Smartphone laden wir aus dem App-Store herunter. Unsere Einkäufe erledigen wir regelmässig über siroop.ch. Auf renovero.ch finden wir einen passenden Maler, welcher uns die Wohnung neu streicht.

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Die Gemeinsamkeit dieser aufgezählten Unternehmen ist: jeder dieser Dienstleister verfolgt strikt den Plattform-Gedanken. Diese digitalen Angreifer erobern durch exzellente digitale Experience die Beziehung zu uns Kunden und werden dadurch zu Gatekeeper. Sie designen Dienste, die sich in unseren Alltag integrieren. Sie rauben den traditionellen Unternehmen das Interface und im Endeffekt die Beziehung zum Kunden. Der Zugang zu den Nutzern wird von ihnen verkauft bzw. versteigert. Für uns User verringern sich die Transaktionskosten. Für die Unternehmen werden zwar die Vertriebskosten reduziert, gleichzeitig aber auch ihre Margen, da die Plattformen meistens eine Provision für ihre Dienstleistungen verrechnen. Egal, ob es sich um soziale Kommunikationsplattformen, digitale Marktplätze, Vermittlungsplattformen oder Crowdworking-Plattformen handelt, alle Plattformen ermöglichen durch digitale Technologien einen friktionslosen Zugang von Produzenten und Konsumenten.

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Die GAFA-Unternehmen sind die vier führenden Plattformen weltweit. Diese vier Buchstaben stehen für die US-Konzerne Google, Apple, Facebook und Amazon. Die GAFA-Unternehmen gehören nach der Marktkapitalisierung zu den teuersten Unternehmen und gleichzeitig wertvollsten Marken der Welt. Der Wettbewerb unter den Plattformen ist intensiv. Obschon die Eintrittshürden für neue Anbieter niedrig sind, handelt es sich bei Plattformmärkten meistens um Oligopole. Es gilt wie so häufig in der digitalen Welt: «The winner takes it all!» Die Machtpositionen und Gewinne der dominanten Player sind gewaltig.

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Viele Unternehmen, welche in den Plattformkrieg gezogen sind, werden, nachdem sie viel Geld verbrannt haben, scheitern. Die aktuelle Marketingpenetration von Siroop in der Schweiz ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Plattformkrieg in vollem Gang ist. Doch, wird sich Siroop langfristig als der Schweizer Online-Marktplatz in der Schweiz etablieren können? Werden sich hierzulande Nischen-Plattformen langfristig gegen die grossen US-Konzerne wie beispielsweise die GAFA-Unternehmen behaupten? Es bleibt zu hoffen, dass die Schweiz in der digitalen Plattformökonomie eine aktive Rolle findet. Schwierig wird es auf jeden Fall. Sehr schwierig.

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Einen kompletten Artikel findet man in der aktuellen Werbewoche: werw_20170602_0_0_22 oder www.werbewoche.ch

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Die SBB setzt auf Influencer als Service Scouts. Rivella involviert bekannte Schweizer Influencer. Viele Unternehmen in der Schweiz experimentieren derzeit mit Influencer Marketing. Doch was wird genau unter Social Influencer verstanden? Im Folgenden wird mit fünf Antworten auf zentrale Fragen zu Influencer Marketing eingegangen.

Dem Instagram-Account «ilivanilli_» von Ilenia Toma folgen knapp 50’000 Personen. Ihre Fotos aus ihrem Leben erreichen häufig über 2’000 Likes auf Instagram. Unter http://www.ilivanilli.com bloggt sie über ihre Reisen und ihre Styles. Ihre Blogbeiträge und Instagram-Posts entstehen regelmässig in Kooperation mit Werbekunden wie Louis Vuitton, Nescafé oder Bucherer. Einen Teil ihres Lebensunterhalts verdient Ilenia Toma mit bezahlten Beiträgen. Sie ist ein Social Influencer.

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Wer oder was ist ein Social Influencer?

Ein Social Influencer ist eine Person, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihres hohen Ansehens in den sozialen Netzwerken für das Marketing interessant wird. Ein Social Influencer bringt folgende drei Charakteristika mit: Recommender, Social Media Heavy User und Reputation als Marktkenner. Influencer sind Personen, die positive, aber auch negative Markenempfehlungen in Social Media aussprechen. Influencer sind auf verschiedenen Social Media Plattformen präsent und nutzen Social Media mindestens täglich. Und: Social Influencer haben eine überdurchschnittlich hohe Reputation als Marktkenner. Sie kommunizieren die richtigen Inhalten in der richtigen Form über die richtigen Kanäle an die richtigen Zielgruppen.

Wie unterscheidet sich Influencer Marketing von anderen Marketingformen?

Der zentrale Unterschied zu anderen Marketingformen ist der Absender. Üblicherweise kommuniziert die Marke oder das Unternehmen selbst; beim Influencer Marketing ist der Absender ein Dritter. Die Inhalte werden von den Influencern selbst aufbereitet und verbreitet. Dadurch kommt es zu einem Kontrollverlust für das werbende Unternehmen.

Weshalb ist Influencer Marketing momentan in aller Munde?

Der Medienkonsum ist im Umbruch. Für Werbekunden wird es immer schwieriger gerade jüngere Zielgruppen über klassische Medienkanäle zu erreichen. Die klassische Werbung kämpft mit tiefen Glaubwürdigkeitswerten. Die digitalen Werbebotschaften sind in den letzten Jahren markant gewachsen. Und mit ihr auch die Nutzung von Adblocker. Die Konzentrationsfähigkeit der Nutzer hingegen nimmt ab. Da verwundert es wenig, dass Marketingexperten in den letzten Jahren mit neuen Werbeformen und Marketingstrategien wie «Content Marketing», «Product Placement», «Native Advertising», «Brand Content» und «Influencer Marketing» experimentieren. Influencer Marketing ist eine Disziplin mit deutlich höheren Glaubwürdigkeitswerten als klassische Werbung. Viele Menschen folgen bestimmen Influencern aufgrund der für sie relevanten Inhalte.

Ende April war Ilenia Toma zusammen mit weiteren Social Influencers im Bereich Fashion auf Italienreise. Unter dem Motto «We are Summer» produzierten sie verschiedenste Inhalte für Instagram, InstaStories, Snapchat, Blogposts und Co. für ihr kumuliertes Millionenpublikum. Bei näherer Betrachtung der Posts lässt sich erahnen, wer diese Reise finanziert hat. So finden sich auf den Posts dezent Hinweise auf Produkte und Dienstleistungen von verschiedenen Marken wie Zimmerli, Vespa, Cornercard, Clarins oder ifolor.

Mehr Infos: www.weloveweare.com oder @Weloveweare auf Instagram

Den vollständigen Artikel gibt es in der aktuellen Werbewoche oder unter folgendem Link: Ist Influencer Marketing der neue Heilige Gral oder nur ein kurzlebiger Hype?

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Am 2. März 2017 hat Snap den Gang an die Börse gewagt. Das Start-up ist nun rund 30 Mrd. Dollar wert. 2016 erwirtschaftete Snap einen Verlust von 500 Mio. Dollar. Ist es gerechtfertigt, dass der gelbe Geist gleich viel wert ist wie die Credit Suisse? Wird Snapchat ein zweites Facebook oder doch eher ein zweites Twitter?

Hätten Sie als 23-Jähriger ein Kaufangebot von 3 Milliarden Dollar von Facebook für ihr Start-up ausschlagen können? Evan Spiegel, Gründer von Snapchat, hatte 2013 «grosse Eier» und gab Mark Zuckerberg einen Korb. Dieses Nein zeugt von einem sehr grossen Selbstbewusstsein. Evan Spiegel – Sohn zweier erfolgreicher Anwälte – kommt aus reichem Hause. So jemand weiss natürlich, dass er weich fällt, sollte sein Projekt scheitern. Doch, braucht er überhaupt eine weiche Backup-Landung?

Das echte Leben auf Snapchat

Snapchat setzt auf folgende drei Wachstumsfelder: Mobile, Video und kreative Werbeprodukte. Aktuell nutzen über 150 Mio. User täglich Snapchat. Ein Grossteil davon sind junge Menschen zwischen 13 und 34 Jahren. Diese Zielgruppe ist äussert spannend, ist sie doch über traditionelle Medienkanäle wie lineares TV immer schwieriger zu erreichen. Der grösste USP von Snapchat jedoch ist seine Andersartigkeit. Snapchat ist authentisch, roh, vergänglich und steht für das echte Leben. Nach 24 Stunden verschwindet jeder Inhalt wieder. Dies im Gegensatz zu anderen Social-Media-Portalen wie Instagram. Ein Foto auf dieser Fotoplattform stellt eine Inszenierung dar. Das mit verschiedenen Filtern optimierte Bild ist für die Ewigkeit bestimmt. Instagram versus Snapchat ist wie Hollywood versus „real life“.

Meine ganze Kolumne gibt es wie immer in der aktuellen Werbewoche oder unter folgendem Link: 2017_6_Kolumne_Werbewoche

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Der Countdown zum Börsengang von Snap läuft. Wird Snapchat das zweite Facebook oder das zweite Twitter? Es ist also höchste Zeit, mal ein paar Facts and Figures aus dem Börsenprospekt von Snap genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der Börsenprospekt von Snap kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://content.netroadshow.com.edgesuite.net/cdn/nrsmedia/SNAP100u/static_content12/content/documents/SnapProspectus.pdf

1. Umsatz und Verlust

Snap konnte 2016 den Umsatz auf über 400 Mio. Dollar versiebenfachen gegenüber dem Vorjahr (2015: 59 Mio. Dollar). Im Jahr 2016 erwirtschaftete Snap einen Verlust von über 500 Mio. Dollar. 

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2. Tägliche Nutzer

Im 4. Quartal 2016 nutzten im Durchschnitt 158 Mio. User täglich Snapchat. Die Zunahme der User hat sich im Verlauf des letzten Jahres verlangsamt. Im letzten Quartal 2016 konnten lediglich 5 Mio. neue tägliche Nutzer gewonnen werden.

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3. Regionale Aufteilung der Nutzer

Der grösste Teil der Nutzer kommt aus Nordamerika. Dort nutzen 68 Mio. User pro Tag Snapchat. 52 Mio. der täglichen User kommen aus Europa und 39 Mio. der täglichen User stammen aus dem «Rest of World».

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4. Monetarisierung der User

Die Monetarisierung der User nimmt seit 2015 rasant zu. Im 4. Quartal 2016 konnte im Durchschnitt mit jedem User einen Ertrag von 1.05 Dollar erwirtschaftet werden.

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Der Vergleich mit Facebook: Der Average Revenue per User betrug bei Facebook im 4. Quartal 2016 weltweit 4.83 Dollar. 

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Quelle: Facebook Q4 2016 results

5. Regionale Aufteilung der Monetarisierung

Die Nutzer aus Nordamerika werden mit 2.15 Dollar (im 4. Quartal 2016) mit Abstand am besten monetarisiert. Der User aus Europa wurde im 4. Quartal 2016 lediglich mit 0.28 Dollar monetarisiert. Bei der Monetarisierung besteht grosses Wachstumgspotential.

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6. Produktentwicklung

Seit der Gründung von Snapchat 2011 wurden etliche Snapchat-Features wie Live Stories, Sponsored Lenses, Face Swap etc. lanciert.

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7. Medienkonsum

Snapchat profitiert vom wachsenden Mobile-Konsum. Der Mobile-Konsum wird weiterhin wachsen, während der prozentuale Anteil von TV rückläufig und von Desktop leicht rückläufig sind.

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8. Entwicklung des TV-Konsums

Die Entwicklung des TV-Konsums ist je nach Alterssegment unterschiedlich. Die junge US-Bevölkerung schautet 2016 deutlich weniger TV als noch 2010. Die deutlichste Abnahme ist bei den Teenagern festzustellen (-37%).

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9. Wachstumsfeld Mobile-Advertising

Snapchat profitiert vom wachsenden Mobile-Advertising-Markt, welcher sich gemäss IDC von 2016 auf 2020 verdreifachen wird.bildschirmfoto-2017-02-27-um-20-07-48

10. Snap-Sonnenbrille «Spectacles»

Im Herbst 2016 hat Snapchat sein Produkt für die Offline-Welt präsentiert: Spectacles. Mit dieser Snap-Sonnenbrille mit eingebauter Kamera können 10 Sekunden Snaps erstellt werden.

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Ich habe mal wieder in die Tasten gehauen und meine zweite Kolumne für die Werbewoche verfasst. Als Thema habe ich «10 Jahre Smartphone» genommen. Das Smartphone hat sich in dieser Zeit als Fernbedienung unseres Lebens etabliert. Weltweit gibt es mehr Mobiltelefone als Zahnbürsten. Doch die Geschäftswelt lässt sich immer noch von der alten Desktop-Welt übertölpeln.

Die Kolumne kann als PDF unter folgendem Link heruntergeladen werden: 2017_4_kolumne-werbewoche

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Ich bin auch ein Kolumnist. Per sofort gibt es monatlich in der Werbewoche, dem Branchenmagazin für Marketing, Kommunikation und Medien, eine Kolumne von mir über digitale Themen.

Die erste Kolumne mit dem Titel «Liebe C-Levels, sucht euch einen 20-jährigen Mentor, welcher Snapchat versteht» gibt es bereits in der aktuellen Ausgabe der Werbewoche zu lesen.

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Das PDF der Kolumne zum Download gibt es hier: 2017-2_kolumne_werbewoche

Wiederum hat «We are Social» und «Hootsuite» auf unzähligen Slides  weltweit die wichtigsten Facts über Internet, Mobile, Social und Video zusammengetragen.

Anbei die 7 wichtigsten Slides für den Schweizer Markt.

1. In der Schweiz hat es mit 10.8 Mio. deutlich mehr Mobile Subscriptions als Menschen (8.4 Mio.)

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2. Schon fast jeder 2. Erwachsene in der Schweiz nutzt ein Tablet – Wearables werden von 6% genutzt

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3. Der Schweizer geht täglich ins Internet

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4. Über 40% des Internettraffics in der Schweiz kommt von mobilen Endgeräten (Smartphone und Tablet)

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5. Für Social Media und Musikhören ist das Smartphone der präferierte Kanal

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6. Jeder 4. in der Schweiz schaut täglich Online Videos

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7. Zeitversetztes und On-Demand-Fernsehen sind weiterhin im Aufschwung in der Schweiz

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Die globale Übersichtspräsentation findest du untenstehend:

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Am Silvester macht man sich Vorsätze fürs neue Jahr. Und wie jedes Jahr merkt man spätestens dann, dass man die Neujahrsvorsätze vom letzten Jahr nicht eingehalten hat. So auch bei mir.

Ein einziger Neujahrsvorsatz für 2016 habe ich eingehalten: Mehr Sport. Der morgendliche Indigo-Besuch wurde zum Fixpunkt in meiner Agenda.

Trotz der verpasster Jahresziele blicke ich zufrieden aufs 2016. Einige meiner persönlichen/geschäftlichen Highlights sind folgende:

  • Erfolgreiche Durchführung meines neuen Fachs «Digital & Mobile Business» an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich auf der Bachelor-Stufe
  • Wiederum erfolgreiche Durchführung (meine 3. als Studienleiter und insgesamt 11. Durchführung) des Lehrgangs CAS Social Media Management an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich
    (nächste Durchführung startet im August 2017 –> jetzt anmelden)
  • Spannende Begegnungen bei Keynotes und Referaten über die digitale Transformation und Social Media (u.a. für AXPO, Swiss Online Marketing Messe, EDU ICT, OneGov, UPGREAT)
  • 2. Runde  der Studie «Digital Switzerland» (a.k.a. Digitale Dinos)
  • Verfassen mehrerer Fachbeiträge (u.a. bei Tagesspiegel CAUSA, Jahrbuch Marketing 2016, Buchbeitrag über digitale Transformation in der Immobilienbranche)
  • Statements zur digitalen Transformation und Social Media bei verschiedenen Publikationen (u.a. 20 Minuten, Blick, Handelszeitung)

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Damit meine Neujahrsvorsätze «verbindlicher» werden, anbei mein 17-Punkte-Plan (für 2017): 

  1. Mehr «Digital Detox»
  2. Weniger «FOMO»
  3. Mehr Genuss
  4. Mehr «Nein»
  5. Mehr Kampf für die digitale Bildung (Aus- und Weiterbildung) in der Schweiz
  6. Weniger «Aufregen»
  7. Mehr Ferien
  8. Mehr Lesen 
  9. Weniger «digitale Dinos»
  10. Mehr Digital Disruption
  11. Mehr neue Leute kennenlernen 
  12. Mehr kurze Auszeiten 
  13. Weniger Smartphone
  14. Mehr Fokus 
  15. Mehr Work 4.0
  16. Mehr Spass 
  17. Mehr Verbindlichkeit 

Happy New Year! Happy 2017! «En guetä Rutsch!»

Lesen bildet. In den letzten Jahren sind unendlich viele neue Bücher über die digitale Transformation erschienen.

Eine vollständige und abschliessende Literatur-Übersicht ist schlichtweg nicht möglich. Nachfolgend jedoch 13 Bücher rund um das Thema «Digitale Transformation», in welche es sich lohnt, einen Blick zu werfen. Ich jedenfalls habe das gemacht. Und viel gelernt. Viel Lese-Vergnügen.

Joel Luc Cachelin: UPDATE! Warum die digitale Gesellschaft ein neues Betriebssystem braucht

Nicolas Clasen: Der digitale Tsunami

Ralf T. Kreutzer & Karl-Heinz Land: Dematerialisierung – Die Neuverteilung der Welt in Zeiten des digitalen Darwinismus

Oliver Fiechter & Philipp Löpfe: Aufstieg der digitalen Stammes-Gesellschaft – Die neue grosse Transformation

Peter Thiel: Zero To One 

Klaus Schwab: Die vierte industrielle Revolution

Christian Hoffmeister: Digitale Geschäftsmodelle richtig einschätzen

Tim Cole: Digitale Transformation – Warum die deutsche Wirtschaft gerade die digitale Zukunft verschläft und was jetzt getan werden muss!

Christoph Keese: Silicon Valley – Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt

Elon Musk: Tesla, PayPal, SpaceX – Wie Elon Musk die Welt verändert

Christian Hoffmeister & Yorck von Borcke: Think new! 22 Erfolgsstrategien im digitalen Business

Tobias Kollmann & Holger Schmidt: Deutschland 4.0 – Wie die Digitale Transformation gelingt

Ralf. T. Kreutzer und Karl-Heinz Land: Digitaler Darwinismus 

Daniel Schalllmo und Co.: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen – Grundlagen, Instrumente und Practices

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